Mango Online Shop

Es gibt nur wenige Modeanbieter, die es geschafft haben, im internationalen Umfeld eine Bekannte Marke zu sein. Dazu gehört die Marke Mango mit ihrer jung ausgerichteten Stile, die im deutschen Modemarkt ganz vorne mitspielen kann. Mit dem Mango Online Shop bekommt der Kunde einen schnellen Überblick der Kollektionen und Preise. Gut vorbereitet kommt man im Shop besser zurecht, weil man schon ungefähr weiss, was einen erwartet. Als ein Fullsortimentanbieter hat Mango eine riesige Auswahl aus fast allen Bekleidungskategorien. So findet man neben strassentauglichen Artikeln auch Businesskleidungen für Damen und Herren. Blazer oder leichte Anzüge, Hemden oder Blusen im klassischen Stil sind zu günstigen Preisen zu bekommen. Auch Unterwäsche und Accessoires finden ihren Platz in den grossen Einkaufshallen von Mango. Aktuell bietet der Mango Online Shop Sonderangebote im Schlussverkauf mit bis zu 70% Rabatt an.

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Hüte Schnürstiefeln

Je enger die Kleider wurden, desto größer und vor allem breiter wurden die Hüte. Die “Wagenräder” boten reichlich Platz für Dekorationen der ausgefallendsten Art. Kurz vor dem ersten Weltkrieg verschwanden diese Gebilde zugunsten kleinerer, schmuckloser und krempenloser Hüte, die man sich tief ins Gesicht zog.
Der Beginn des Krieges war auch für die Mode von einschneidender Bedeutung. Statt Stoff zu sparen, was bei der beginnenden Knappheit verständlich gewesen wäre, legte man zu und verbrauchte immer mehr. Die Röcke wurden weiter, aber auch kürzer. Es entstand die “Kriegskrinoline”. Der weite, wippende Rock besaß viele Volants, war kurz und ließ die in hohen Schnürstiefeln steckenden Beine und Füße sehen. Das Oberteil des Kleides wurde mit engen Ärmeln versehen und saß blusig. Die Mode war selbst im Kriege international. Freund und Feind trug dieses Kleid, “und je weiter sich der Krieg dehnt, um so weiter dehnen sich die Röcke”.

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Weibliche Mode Schlankheit Frauenkleidung

Die Betonung der Schlankheit ist von jeher eine dankbare Aufgabe für die weibliche Mode gewesen. Leider sind die Variationen begrenzt. Es gibt kaum Spielraum für eine Weiterentwicklung. Der enge Schnitt der Frauenkleidung aus der Zeit um 1990, der ihre Trägerin groß und schlank erscheinen ließ, erfuhr noch eine letzte Steigerung. Der Humpelrock kam en vogue, der von der Hüfte bis zum Knie hinab bauschte und sich nach unten zu verengte. Er machte das Gehen fast zur Unmöglichkeit; Treppen konnten nur springend überwunden werden. Aber wann hätte die Mode schon nach der Zweckmäßigkeit gefragt? Pariser Modehäuser, u. a. Drecoll und Bechoff-David, zeigten sogar Hosenmodelle. Man ließ sich hier auf ein modisches Extrem ein, für das die Zeit noch nicht reif war. Die zum engen, langen Rock gehörigen Blusen wurden dünner und durchsichtiger. Die Wäsche mußte elegant geschnitten und vor allem reich mit Spitzen und Stickerei geziert sein. Man zeigte, was man hatte, und oft noch mehr. Gegen diese frivole Mode zog der Klerus beider Konfessionen zu Felde und die Obrigkeit bemühte ihre Polizei.

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Sportmäntel, Raglan, Slipon

Neben weiteren Varianten gibt es Sportmäntel, den Raglan etwa, ein bequemer Mantel, bei dem Schulterpartie und Ärmel aus einem Stück geschnitten sind, oder den Slipon, einen sportlichen Schlupfmantel von Raglanschnitt. Unter den Hüten fand der schon oft totgesagte Zylinder für den Fest- und Traueranzug noch immer Verwendung. Der Halbzylinder, ein steifer Hut aus schwarzem Filz, der vom Volksmund als Melone, Eiersieder oder „Hartmann” bezeichnet wird, und der nach 1850 von England her aufkam, blieb in Mode. Homburg und Klapprandhüte erfreuten sich nach der Jahrhundertwende neben sportlichen Kopfbedeckungen zunehmender Beliebtheit. Die Schnürstiefel und Halbschuhe, oft mit Gummieinsätzen versehen, waren aus schwarzem oder braunem Leder, aus schwarzem Lackleder oder – bei der Sportkleidung – aus weißem Leinen gearbeitet.

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Logos von Luxusgütern

Teure Luxusgüter wurden als Investment-Kleidung angepriesen, und die Yuppies, die ganz versessen darauf waren, sich selbst als Mitglieder des Clubs der Großverdiener auszuweisen, sprangen auf den Zug auf. Die Achtziger wurden zu dem Jahrzehnt, in dem die Designernamen ins Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit traten. Accessoires, Handtaschen vor allem, eigneten sich besonders gut für die Zurschaustellung des eigenen Konsumverhaltens, und viele alteingesessene Logos verwandelten sich von diskreten Zeichen des Wohlstands, die nur eine sehr kleine Elite kannte, zu einer international verstandenen visuellen Sprache von Statussymbolen. Logo-Handtaschen, -Aktentaschen und -Koffer von Louis Vuitton wurden in den Achtzigern der Hit, obwohl ihre Wurzeln bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückreichen. Louis Vuitton begann als einfacher Kofferträger für wohlhabende reisende Damen. Er merkte bald, dass die gewölbten Schrankkoffer, die damals in Gebrauch waren, alles andere als praktisch waren, und entwarf deshalb flache Koffer, die man aufeinander stapeln konnte und die bald der letzte Schrei am Hof von Kaiserin Eugenie waren. 1875 stieg Louis’ Sohn George ins Geschäft ein und entwarf den heute berühmten braunen Segeltuchkoffer, auf dem sich das »LV«-Monogramm als Muster wiederholt. Das Geschäft wurde von Generation zu Generation weitergegeben, und in den Fünfzigern entwickelte Louis’ Enkel Gaston Vuitton den speziellen Wasser abstoßenden Überzug, wodurch modernere Vuitton-Artikel sich wächsern, ja fast wie Plastik anfühlen.
Alte Vuitton-Koffer erzielen heute auf Auktionen sehr hohe Preise, und Sie können Freudensprünge machen, wenn Sie einen in einem Secondhand-Laden entdecken. Handtaschen bringen bei weitem nicht so viel; dennoch sind echte Stücke ein guter Kauf und lassen sich immer noch sehr gut tragen.
Eine andere Firma, die sich im Logowahn der Achtziger sonnte, tatsächlich aber schon viel früher angefangen hatte, war Gucci. Der Gründer Guccio Gucci eröffnete in den zwanziger Jahren in Florenz sein erstes Leder- und Sattelzeuggeschäft. Sein ursprüngliches Trensenmotiv findet sich noch heute auf Gucci-Artikeln. Schon bald konzentrierte Gucci sich nicht mehr ausschließlich auf Produkte, die mit der Reiterei zu tun hatten, und versuchte sich sehr erfolgreich als Designer von Haute-Couture-Hand-taschen und -Schuhen.

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