Esprit Online Shop

Es gibt nur wenige Modeanbieter, die es geschafft haben, im internationalen Umfeld eine Bekannte Marke zu sein. Dazu gehört die Marke Esprit mit ihrer jung ausgerichteten Stile, die im deutschen Modemarkt ganz vorne mitspielen kann. Mit dem Esprit Online Shop bekommt der Kunde einen schnellen Überblick der Kollektionen und Preise. Gut vorbereitet kommt man im Shop besser zurecht, weil man schon ungefähr weiss, was einen erwartet. Als ein Fullsortimentanbieter hat Mango eine riesige Auswahl aus fast allen Bekleidungskategorien. So findet man neben strassentauglichen Artikeln auch Businesskleidungen für Damen und Herren. Blazer oder leichte Anzüge, Hemden oder Blusen im klassischen Stil sind zu günstigen Preisen zu bekommen. Auch Unterwäsche und Accessoires finden ihren Platz in den grossen Einkaufshallen von Mango. Aktuell bietet der Esprit Online Shop Sonderangebote im Schlussverkauf mit bis zu 70% Rabatt an. Aktuell präsentiert Esprit die Sommerkollektion 2015 in einem sehr frischen Look auf der Online-Seite. Schöne Mannequins posieren in schicken Esprit-Outfits und vermitteln einen angenehmen Lebensstil.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

New Yorker Online Shop

New Yorker Mode ist ein Bekleidungsflialist aus Braunschweig, der in erster Linie Jugendliche bis 25 Jahren ansprechen soll. Er hat regelmäßig neue Kollektionen, die aus den Eigenmarken Fishbone, Amisu usw. bestehen. In den 70er Jahren wurde die erste Filiale in Flensburg eröffnet. Allerdings wurden in dem Geschäft nur Jeans angeboten. Seitdem hat sich das Modehaus in ganz Europa verbreitet und kann inzwischen einen international bekannten Status für sich behaupten. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

New Yorker Mode ist heiß begehrt

Mittlerweile gehört das braunschweiger Modeunternehmen zu meinen Lieblings-Shopping-Zielen, wenn ich mal wieder etwas Taschengeld übrig habe. Im Gegensatz zu den Konkurrenten gibt es bei New Yorker anscheinend regelmässig neue Angebote. Alle zwei Wochen gehe ich entspannt in die Innenstadt von München und schaue mir all mögliche Geschäfte an, doch jedes Mal bin ich bei New Yorker stehengeblieben. Gewiss möchte ich auch gerne die super eleganten Klamotten von den Top-Marken wie z.B. Gucci, Chanel oder Burberry anprobieren. Doch wenn ich mir das deutlich gehobene Ambiente des Geschäftsumfeldes spüre, bekomme ich eine gewisse Angst. Ja, das ist nichts für mich. Ich brauche ein Modegeschäft, wo ich mir was leisten kann, und die Mode keineswegs schlecht ist. Seit ich 16 Jahre alt war, hatte ich angefangen mir T-Shirts oder Tops bei New Yorker zu kaufen. Die Qualität ist sicherlich nicht das beste. In der Regel hält ein T-Shirt ca. 30 mal Waschen, dann ist es auch schon vorbei. Aber man muss bedenken, eine Saison hat ca. 3 Monate, ich trage das T-Shirt maximal einmal pro Woche, also nach 3 Monaten habe ich das T-Shirt auch nur 12 mal gewaschen, selbst wenn ich die Saison auf 6 Monate ausdehne, sind es nur 24 mal. Auf der Seite http://www.styletrend.net/new-yorker wird die Mode struckturiert dargestellt. In der nächsten Saison will ich auf jeden Fall was neues haben. Daher ist das Preis-Leistungs-Verhälnis für mich genau richtig. Schade dass es noch keinen New Yorker Online Shop gibt. Aber man kann im Internet einen sehr guten Überblick der aktuellen New Yorker Kollektionen bekommen. Man kann ruhig zuhause mal sich die Klamotten anschauen und die Empfehlungen der Designer verinnerlichen. Dann fällt es einem nicht mehr schwer, im Geschäft schnell die richtigen Artikel auszuwählen.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Vergilbte Wäsche weiß waschen

Angegraute oder vergilbte Bettwäsche verliert ihren Schleier, wenn man sie vor dem Waschen für einige Stunden in warmer Boraxlösung einweicht. Geben Sie in den Hauptwaschgang der Weißwäsche zusätzlich zum Waschpulver zwei bis drei Esslöffel Backpulver. Strahlend weiß wird Wäsche, wenn man dem 60°-Waschgang etwas Waschbenzin zugibt. Vergilbte Wäsche, der man bei 60 °C einen zusätzlichen Hygiene-Schub verleihen will, weicht man vor der Maschinenwäsche noch für zwei Stunden in heißer Sodalösung ein. Stark verschmutzte oder verfärbte helle Baumwollsocken bleicht man vor der Wäsche, indem man sie zusammen mit einigen Zitronenscheiben kocht. Durch das natürliche Bleichmittel erhalten sie ihre Farbe zurück. Weiße Wäsche strahlt wie neu, wenn eine Tüte Ultramarinblau dem letzten Spülgang zugefügt wird. Das begehrte alte Hausmittel verwandelt vergilbte Wäsche durch seine optischen Eigenschaften wieder in reines Weiß und wirkt gleichzeitig als Absorber von UV-Licht, was den strahlenden Effekt noch verstärkt.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Hüte Schnürstiefeln

Je enger die Kleider wurden, desto größer und vor allem breiter wurden die Hüte. Die „Wagenräder“ boten reichlich Platz für Dekorationen der ausgefallendsten Art. Kurz vor dem ersten Weltkrieg verschwanden diese Gebilde zugunsten kleinerer, schmuckloser und krempenloser Hüte, die man sich tief ins Gesicht zog.
Der Beginn des Krieges war auch für die Mode von einschneidender Bedeutung. Statt Stoff zu sparen, was bei der beginnenden Knappheit verständlich gewesen wäre, legte man zu und verbrauchte immer mehr. Die Röcke wurden weiter, aber auch kürzer. Es entstand die „Kriegskrinoline“. Der weite, wippende Rock besaß viele Volants, war kurz und ließ die in hohen Schnürstiefeln steckenden Beine und Füße sehen. Das Oberteil des Kleides wurde mit engen Ärmeln versehen und saß blusig. Die Mode war selbst im Kriege international. Freund und Feind trug dieses Kleid, „und je weiter sich der Krieg dehnt, um so weiter dehnen sich die Röcke“.

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Weibliche Mode Schlankheit Frauenkleidung

Die Betonung der Schlankheit ist von jeher eine dankbare Aufgabe für die weibliche Mode gewesen. Leider sind die Variationen begrenzt. Es gibt kaum Spielraum für eine Weiterentwicklung. Der enge Schnitt der Frauenkleidung aus der Zeit um 1990, der ihre Trägerin groß und schlank erscheinen ließ, erfuhr noch eine letzte Steigerung. Der Humpelrock kam en vogue, der von der Hüfte bis zum Knie hinab bauschte und sich nach unten zu verengte. Er machte das Gehen fast zur Unmöglichkeit; Treppen konnten nur springend überwunden werden. Aber wann hätte die Mode schon nach der Zweckmäßigkeit gefragt? Pariser Modehäuser, u. a. Drecoll und Bechoff-David, zeigten sogar Hosenmodelle. Man ließ sich hier auf ein modisches Extrem ein, für das die Zeit noch nicht reif war. Die zum engen, langen Rock gehörigen Blusen wurden dünner und durchsichtiger. Die Wäsche mußte elegant geschnitten und vor allem reich mit Spitzen und Stickerei geziert sein. Man zeigte, was man hatte, und oft noch mehr. Gegen diese frivole Mode zog der Klerus beider Konfessionen zu Felde und die Obrigkeit bemühte ihre Polizei.

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Sportmäntel, Raglan, Slipon

Neben weiteren Varianten gibt es Sportmäntel, den Raglan etwa, ein bequemer Mantel, bei dem Schulterpartie und Ärmel aus einem Stück geschnitten sind, oder den Slipon, einen sportlichen Schlupfmantel von Raglanschnitt. Unter den Hüten fand der schon oft totgesagte Zylinder für den Fest- und Traueranzug noch immer Verwendung. Der Halbzylinder, ein steifer Hut aus schwarzem Filz, der vom Volksmund als Melone, Eiersieder oder „Hartmann“ bezeichnet wird, und der nach 1850 von England her aufkam, blieb in Mode. Homburg und Klapprandhüte erfreuten sich nach der Jahrhundertwende neben sportlichen Kopfbedeckungen zunehmender Beliebtheit. Die Schnürstiefel und Halbschuhe, oft mit Gummieinsätzen versehen, waren aus schwarzem oder braunem Leder, aus schwarzem Lackleder oder – bei der Sportkleidung – aus weißem Leinen gearbeitet.

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Logos von Luxusgütern

Teure Luxusgüter wurden als Investment-Kleidung angepriesen, und die Yuppies, die ganz versessen darauf waren, sich selbst als Mitglieder des Clubs der Großverdiener auszuweisen, sprangen auf den Zug auf. Die Achtziger wurden zu dem Jahrzehnt, in dem die Designernamen ins Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit traten. Accessoires, Handtaschen vor allem, eigneten sich besonders gut für die Zurschaustellung des eigenen Konsumverhaltens, und viele alteingesessene Logos verwandelten sich von diskreten Zeichen des Wohlstands, die nur eine sehr kleine Elite kannte, zu einer international verstandenen visuellen Sprache von Statussymbolen. Logo-Handtaschen, -Aktentaschen und -Koffer von Louis Vuitton wurden in den Achtzigern der Hit, obwohl ihre Wurzeln bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückreichen. Louis Vuitton begann als einfacher Kofferträger für wohlhabende reisende Damen. Er merkte bald, dass die gewölbten Schrankkoffer, die damals in Gebrauch waren, alles andere als praktisch waren, und entwarf deshalb flache Koffer, die man aufeinander stapeln konnte und die bald der letzte Schrei am Hof von Kaiserin Eugenie waren. 1875 stieg Louis‘ Sohn George ins Geschäft ein und entwarf den heute berühmten braunen Segeltuchkoffer, auf dem sich das »LV«-Monogramm als Muster wiederholt. Das Geschäft wurde von Generation zu Generation weitergegeben, und in den Fünfzigern entwickelte Louis‘ Enkel Gaston Vuitton den speziellen Wasser abstoßenden Überzug, wodurch modernere Vuitton-Artikel sich wächsern, ja fast wie Plastik anfühlen.
Alte Vuitton-Koffer erzielen heute auf Auktionen sehr hohe Preise, und Sie können Freudensprünge machen, wenn Sie einen in einem Secondhand-Laden entdecken. Handtaschen bringen bei weitem nicht so viel; dennoch sind echte Stücke ein guter Kauf und lassen sich immer noch sehr gut tragen.
Eine andere Firma, die sich im Logowahn der Achtziger sonnte, tatsächlich aber schon viel früher angefangen hatte, war Gucci. Der Gründer Guccio Gucci eröffnete in den zwanziger Jahren in Florenz sein erstes Leder- und Sattelzeuggeschäft. Sein ursprüngliches Trensenmotiv findet sich noch heute auf Gucci-Artikeln. Schon bald konzentrierte Gucci sich nicht mehr ausschließlich auf Produkte, die mit der Reiterei zu tun hatten, und versuchte sich sehr erfolgreich als Designer von Haute-Couture-Hand-taschen und -Schuhen.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar